TALES OF LOVE AND LOSS – KURZFILMPROGRAMM

TALES OF LOVE AND LOSS – KURZFILMPROGRAMM

© MANIFEST PICTURES

TALES OF LOVE AND LOSS
KURZFILMPROGRAMM

Kuratiert vom Queer Frames Wien—100min—18+
Curated by the Queer Frames Vienna

Originalversionen mit und ohne englischen Untertiteln

FILMPATE

„Birthing is hard, and dying is mean – so get yourself a little loving in between.”

Mit diesen ermunternden Worten des afroamerikanischen Dichters Langston Hughes eröffnet Jyoti Mistry ihren Kurzfilm, der Bilder aus diversen Filmarchiven dekonstruiert, queert und zu einer flirrenden Montage verdichtet. Diesem optimistischen Auftakt folgend, erzählt das Kurzfilmprogramm Tales of Love and Loss vom Zunge-Verschlucken und Herzrasen, vom Sich-Verlieben und Abschied-Nehmen; von der unerwarteten Intimität bei einem misslungenen Sexdate; vom Geheimhalten einer aufkeimenden Liebe; davon, wie schwer es manchmal sein kann, Gefühle in Worte zu fassen. Und selbst wenn das Herz nach einer Trennung stehen zu bleiben scheint, lohnt es sich doch, den Blick nach vorne zu richten – und etwas Liebe zu wagen.

Loving in Between von Jyoti Mistry, AT/ZA 2023, 18′

Man>Code von Adrian Gardner, GB 2023, 14′

Chappell Roan: Casual von Hadley Hillel, US 2023, 6′

Three von Amie Song, US 2024, 15′

¡Beso de lengua! von José Luis Zorrero, MX 2024, 15′

You can’t get what you want but you can get me von Samira Elagoz & Z Walsh, FI 2024, 13′

Stranger von Jehnny Beth & Iris Chassaigne, FR 2023, 18′